Monika Schmerbeck und August Wegmann bei der Übergabe der Gießkannenwagen. (Foto: ebl)

Kandel. „Wir wollten den älteren Leuten etwas Gutes tun“, sagt August Wegmann, 1. Vorsitzender der Bürgergemeinschaft Kandel. „Deshalb haben wir eine Anregung von Monika Schmerbeck, zuständige Beigeordnete der Stadt, aufgegriffen und zwei handliche Handwagen mit verzinkter Mulde und komfortablen Gummirädern für den städtischen Friedhof gestiftet.“ Die einachsigen Wagen sind leichter zu handhaben als die Schubkarren bei der Friedhofshalle.

Die neuen Wagen sind zentral bei der Wasserstelle am Kreuz stationiert und können wie ein Einkaufswagen mit einem Euro oder Chip vom Reck gelöst werden. Friedhofsbesucher können sie zum Transport von Erde, Blumen oder Gießkannen verwenden.

„Als Mitarbeiter des Bauhofs das Gestell montiert haben, ist ein Mann auf sie zugekommen und hat gemeint: Endlich macht ihr mal so etwas, das hat uns bestätigt“, freute sich Monika Schmerbeck, die der Bürgergemeinschaft für die Stiftung dankte. (ebl)