ZDF-Mann Matthias Fornoff trat 2010 die Nachfolge des heutigen Regierungssprechers Steffen Seibert als Moderator der heute-Nachrichten an. Seit Sommer 2014 besetzt er den renommierten Posten auf dem Lerchenberg als Leiter der Hauptredaktion „Politik und Zeitgeschehen“. ZDF-Zuschauern dürfte Fornoff auch als Moderator des Politbarometers bekannt sein.

Wie würden Sie die Nachrichtenlage in 2018 bis zum heutigen Zeitpunkt beschreiben?

Matthias Fornoff: Wir hatten bisher eine sehr spezielle Nachrichtenlage 2018. An manches hat man sich ja schon fast gewöhnt – zumindest was die internationale Politik betrifft z.B. an einen Donald Trump, auf den sich Europa nicht mehr verlassen kann. Das hat sich vorher schon angekündigt, sich jetzt aber noch einmal zugespitzt. Das Herausragende in den vergangenen Monaten war natürlich die Regierungskrise. Das hat es, glaube ich, in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so noch nicht gegeben – dass sich die Unionsparteien gegenseitig so zusetzen, bis an den Rand des Scheiterns. Dieses Thema hat in den zurückliegenden Monaten dominiert.

Sie haben vier Jahre lang die heute-Nachrichten moderiert, heute sind Sie Leiter der ZDF-Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen. Sehen Sie gravierende Unterschiede zwischen der Nachrichtenlage von „damals“ und „heute“ und dominieren heute Ihrem Gefühl nach die negativen Schlagzeilen?

Matthias Fornoff: Seit Sommer 2015 gibt es ein Thema, das alle anderen überlagert hat: die Flüchtlingspolitik. Sie hat uns alle sehr gefordert – und manchmal auf dem falschen Fuß erwischt, weil man sich am Anfang der Dimension der Problematik noch nicht im vollen
Umfang bewusst war. In der Politik sind Fehler gemacht worden – aber auch von den Medien. Selbst wenn heute nicht mehr so viele Menschen nach Deutschland flüchten und die Zahlen rückläufig sind, widmen wir uns dem Thema in unseren Beiträgen nach wie vor. Denn heute ertrinken immer noch täglich Menschen im Mittelmeer. Und noch immer ist die Frage, wie wir die Menschen, die schon nach Deutschland gekommen sind, in unserer Gesellschaft integrieren, nicht abschließend geklärt. Es gibt viele offene Fragen. Und man muss ganz klar sagen: Deutschland war schlecht vorbereitet auf die Flüchtlingskrise. Da müssen wir alle nachlegen, vor allem die Politik.

Redakteurin Patrizia
Di Paola traf Moderator Matthias Fornoff. (Foto: privat)

Und mit Blick auf die Welt?

Matthias Fornoff: Die Flüchtlingskrise hat europaweit Implikationen. Auch in den USA hat das Thema Flüchtlinge eine große Bedeutung. Dort betrifft es die Migration aus Mittel- und Südamerika. Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Deswegen ist dies kein Thema, das allein Deutschland oder Europa betrifft, sondern die ganze Welt. Viele Länder haben wir dabei gar nicht so im Blick. Jordanien zum Beispiel – dort leben Millionen von Menschen in provisorischen Lagern. Die Flucht vor Krieg und Armut beherrscht unsere Nachrichtenlage. Das Ausmaß ist immens. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es nicht mehr solche gravierenden Zahlen gegeben.

In den Nachrichten dominieren negative Themen. Ein Flugzeug, das gut am Zielflughafen landet, wird wohl kaum zum Thema der Berichterstattung. Das ist zu banal. Was entgegnen Sie einem Menschen, der den Medien Panikmache vorwirft?

Matthias Fornoff: Man hat früher immer gesagt „Only bad news are good news“ und genau so kam die Nachrichtenauswahl zustande, wie Sie sie gerade beschrieben haben – nämlich als Katastrophenberichterstattung. Da sind wir aber schon ein ganzes Stück von abgerückt. Als ich noch Chef der heute-Nachrichten war, haben wir z.B. eingeführt, dass wir in der 19-Uhr-Sendung immer einen Sportblock haben und hinten raus auch mal eine positive Geschichte. Das ZDF-Reportagen-Format „plan b“ berichtet seit fast einem Jahr gezielt über Lösungen von Problemen und beschreibt sie nicht nur. Das nennt sich „Constructive Journalism“. Die Grundidee kommt aus Skandinavien. Ich kann es durchaus verstehen, wenn jemand zu mir sagen würde, die Medien machten Panik. Es ist aber auch schwierig: Das Alltägliche kann man nicht zur Nachricht erheben. Ein gut gelandetes Flugzeug ist keine Nachricht. Das passiert 2.000 Mal pro Tag. Ein abgestürztes Flugzeug hingegen ist schon eine Nachricht wert. Das sind Mechanismen, die wohl immer bleiben. Umfragen zeigen, dass in der Bevölkerung ein Bedürfnis besteht, mit den Problemen auf dieser Welt nicht alleine gelassen zu werden. Wir bemühen uns aber gleichzeitig auch Lösungen aufzuzeigen. Das setzt sich langsam durch.

Erinnern Sie sich an eine Situation, bei der Sie beim Verlesen der Nachrichten richtig schlucken mussten?

Matthias Fornoff: Es gibt z.B. Bilder aus Kriegsgebieten, die wir gar nicht senden, weil man sie den Zuschauern nicht zumuten kann. Aber wir als Journalisten sehen diese Bilder natürlich, wenn wir sie von den Agenturen oder unseren Kollegen zugespielt bekommen. Diese Bilder bedrücken mich oft sehr und machen mich betroffen. Auch die Bilder vom Mittelmeer, die wir erhalten, lassen mich schlucken. Wir hatten erst vor kurzem in der Sendung „dunja hayali“ eine Frau, die vier Kinder bei der Überfahrt verloren hat. Sie wurde an Land gespült und hat überlebt – ihre Kinder sind ertrunken. Im auslandsjournal haben wir vor nicht allzu langer Zeit über Niger berichtet. Das Land wird von der EU und auch von Deutschland mit Millionen unterstützt, damit schärfere Kontrollen durchgeführt werden können und die Menschen nicht mehr durch die Sahara nach Libyen kommen. Die Folge ist, dass die Schlepperbanden gefährlichere Wege wählen. Schon auf dem Weg nach Libyen sterben unzählige Menschen in der Wüste – mehr noch als auf dem Mittelmeer. Das sind die bedrückenden Themen unserer Zeit. Berührt hat mich aber auch neulich das Thailand-Drama – die Vorstellung, dass zwölfjährige Jungs vier Kilometer tief in einer Höhle festsitzen und dort womöglich bis zum Ende der Regenzeit ausharren müssen. Wenn man aber über Jahre hinweg mit Schreckensnachrichten zu tun hat, berührt einen nicht mehr jede Nachricht gleichermaßen.

Auf der Welt passiert unheimlich viel. Wie werden die Nachrichten ausgewählt?

Matthias Fornoff: Ein Kriterium ist, inwieweit die Meldung uns betrifft. Ein anderes Kriterium ist, welche Dimension das Geschehene hat – zum Beispiel der Tsunami 2004 in Südostasien. Der war zwar weit weg, aber er war derart überwältigend furchtbar und hat so viele Todesopfer gefordert, dass es nicht nur diese Katastrophenwelle, sondern auch eine große Welle der Berichterstattung gab. Man muss aber auch dazu sagen, dass es auf dieser Welt Regionen gibt, in die man mit der Kamera schwer reinkommt. Syrien ist so ein Fall. Es ist sehr schwer an Bilder und Informationen zu kommen. Das gilt auch für den Jemen. Da sind wir als Nachrichtenjournalisten nicht frei, zu berichten, wie es nötig wäre.

Eine Nachrichtensendung ist zeitlich begrenzt. Oft bleibt nicht genügend Zeit, tiefer in das Thema einzusteigen. Ist das nicht manchmal deprimierend, Themen nur oberflächlich anzukratzen?

Matthias Fornoff: Ich habe da eine klare Haltung, was das ZDF und die 19-Uhr-heute betrifft. Wir bilden einen Nachrichtentag möglichst vollständig ab, notwendigerweise bleibt es dann ein bisschen oberflächlich. Das heute journal ist ein Magazin. Die können z.B. sagen, dass sie nur vier Themen anstelle von zwölf behandeln. Diese vier behandeln sie dann aber gründlich. Das ist die Arbeitsteilung beim ZDF, die ich auch gut finde. So ist der Zuschauer völlig frei zu entscheiden, welche Nachrichten er auswählt und wie tief er in die Materie einsteigt. Auch online und über unsere Social-Media-Kanäle können sich die Menschen vorab informieren. Die Zuschauer, die zu den festen Nachrichtenzeiten einschalten, wissen somit schon eine Menge. Unsere Aufgabe ist es, eine Vielfalt abzubilden. Wir müssen einen Rundumblick zeigen, aber auch vertiefen. Dafür ist das heute journal da oder das „auslandsjournal und auch Dokumentationen.

Stichwort Social Media: Glauben Sie, dass die Neuen Medien irgendwann einmal das klassische Fernsehen ablösen werden?

Matthias Fornoff: Man hat den Tod des Fernsehens schon oft vorhergesagt. Aber ich glaube überhaupt nicht daran. Wir vom ZDF können ganz zufrieden sein. Wir stehen auf einem hart umkämpfen Fernsehmarkt sehr gut da, auch wenn die neuen finanzkräftigen Player wie Netflix oder Google natürlich sehr stark sind. Aber man sieht auch: Wer online stark sein möchte, braucht Bewegtbild. Und Bewegtbild ist unser Kerngeschäft. Letztendlich ist es egal, ob die Menschen um 19 Uhr die heute vor dem Fernseher schauen oder zeitversetzt auf ihrem Tablet um 21 Uhr. Die Anzahl der klassischen Fernseher, vor denen man sich versammelt, wird, denke ich, zurückgehen, aber die Inhalte, die wir machen, werden weiterhin die Menschen über verschiedene Ausspielwege erreichen. Der Vorteil von Social Media ist, dass man ein anderes Publikum, ein jüngeres Publikum erreicht.

Und dadurch verändert sich mit der Zeit auch die Art der Berichterstattung…

Matthias Fornoff: Eine Änderung, die mit Social Media kam: Wir senden, was wir haben. Wir warten nicht mehr bis 19 Uhr oder 21.45 Uhr. Das aufbereitete Material veröffentlichen wir auch schon früher auf der heute.de oder in der ZDFmediathek. Wir halten Inhalte also nicht zurück, sondern versuchen, möglichst viel zeitnah anzubieten. Ein bisschen stochern wir ja alle im Nebel. Niemand weiß so genau, wie viele Zuschauer man über die Neuen Medien akquirieren kann. Letztendlich werden Fernsehen und Neue Medien aber zusammenwachsen. Technisch hat das ja schon angefangen.

Matthias Fornoff reiste zwei Wochen lang durch Russland und machte sich ein eigenes Bild von Land und Leuten. (Foto: ZDF/Florian Bentele)

Wenn man Nachrichten immer so schnell wie möglich versucht rauszugeben, ist dann nicht die Gefahr besonders groß, Fehler zu machen?

Matthias Fornoff: Da haben Sie Recht – das ist genau der Konflikt. Für Qualitätsjournalismus muss das Zwei-Quellen-Prinzip strikt verfolgt werden. Als ich noch bei den heute-Nachrichten war, gab es eine Situation, als bei Twitter Nachrichten durchliefen, dass Michael Schumacher gestorben sei. Das passierte ca. eine halbe Stunde vor der Sendung. Da war bei uns die Hölle los. Nach ein paar Telefonaten auch mit unserem Studio in Paris war relativ schnell klar, dass die Nachricht zumindest mal nicht bestätigt ist. Wir haben es Gott sei Dank nicht gemeldet. Aber der Druck war definitiv da. Man hat natürlich auch Sorge, am nächsten Tag an den Kopf geworfen zu bekommen, warum man es nicht berichtet hat, wenn es doch vor der Sendung schon bekannt war. Aus dieser Bredouille kommt man nicht raus. So ein richtig dicker Fehler ist uns in dieser Hinsicht aber auch noch nicht passiert.

Das Zwei-Quellen-Prinzip muss also immer eingehalten werden…

Matthias Fornoff: Genau. Und wir checken es dann möglichst noch einmal über unsere Korrespondenten ab, weil die in dem jeweiligen Land oder Bundesland besser vernetzt sind, als wir es hier in Mainz sein können. So baut sich für uns ein stimmiges Bild auf. Wenn zwei verschiedene Nachrichtenagenturen es melden und unser Korrespondent es auch noch bestätigt, dann ist eine Meldung für uns „save“. Aber selbst dann ist man nicht zu 100 Prozent sicher. Aber Sie haben natürlich Recht: Es gibt da einen Interessenkonflikt. Auf der einen Seite gibt es den Anspruch, immer schneller sein zu wollen, auch schneller als die Konkurrenz, aber darunter darf der Selbstanspruch nicht leiden. Und der ist sehr wichtig, weil die Menschen uns ja vertrauen müssen. Wenn man zu viele Fehler macht, steht die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel.

Sie sind auch außerhalb der Studiowände in der Welt unterwegs. Vor der Fußball-WM sind Sie zwei Wochen lang durch Russland gereist auf der Suche nach Besonderem. Haben Sie etwas Besonderes gefunden?

Matthias Fornoff: Mein Ansatz war, keine Klischees zu reproduzieren. Nicht nur in Deutschland wird seit vielen Jahren sehr kritisch über Russland berichtet – über Putin, über das politische System, über die Art, wie mit Menschenrechten umgegangen wird – die Annexion der Krim, der Krieg in der Ost-Ukraine, Hacker-Angriffe. Uns wird ein sehr düsteres Bild des Landes gezeigt. Was ich aufgezählt habe, findet auch tatsächlich statt und ist auch furchtbar, aber mein Ansatz war, Russlands Entwicklung zu zeigen. Das Land besteht ja nicht nur aus Putin. Ich wollte ungewöhnliche Geschichten in dem Land finden, die etwas anderes erzählen, als das, was ich jeden Tag lese. Dieser Wille hat sich bei mir vor Ort noch einmal verstärkt, denn es ist offensichtlich, dass sich in den vergangenen 20 Jahren – also letztlich in er Ära Putin – unheimlich viel verändert hat, auch zum Positiven.

Inwiefern?

Matthias Fornoff: Russland hat zum ersten Mal in seiner Geschichte so eine Art Mittelschicht. Die Menschen können mit ihren Kindern in Urlaub fahren, sich vernünftig kleiden, in einem Restaurant essen gehen. Früher konnten sich das nur Oligarchen und Funktionäre leisten. Dann versteht man auch, warum die Russen selbst gnädig sind mit ihrem Präsidenten. Das ist ja eigentlich überall so. Wenn es wirtschaftlich gut läuft und jeder einzelne das Gefühl hat, für sich persönlich geht es voran, dann hat man erst einmal einen relativ positiven Blick auf die eigene Regierung. Um ein Beispiel zu nennen: Ich habe auf meiner Reise durch Russland Zwillingsbrüder getroffen, die lange Zeit im Fleischgeschäft erfolgreich waren. Sie haben dann angefangen ganz im Westen Russlands Rinder zu züchten – mit Cowboy-Hilfe aus Texas und Arizona. Mittlerweile haben die Brüder 500.000 Rinder und exportieren das Rindfleisch weltweit.

In Suprjagino nahe der weißrussischen Grenze begleitet Matthias Fornoff russische Cowboys bei ihrer täglichen Arbeit auf
einer Rinderfarm. (Foto: ZDF/Florian Bentele)

Gibt es auch Erfolgsgeschichten von Frauen?

Matthias Fornoff: In Russland gibt es sehr viele Frauen in Führungspositionen und in der Wirtschaft. Ich habe eine Frau getroffen, die die größte Fitnessstudio-Kette in Russland leitet. Sie hat mir erzählt, wie sie sich ihren Weg durch die Männerwelt geboxt hat. Es waren viele verschiedenen Blicke, die ich während meiner Reise auf Russland werfen konnte, viele positive Blicke. Aber auch mit der Kritik habe ich nicht gespart. Ich habe zum Beispiel auch eine Sängerin von der Band „Pussy Riot“ getroffen. Für ihren provokativen Auftritt in einer Kirche wurden sie damals in ein Gefangenenlager gesteckt – völlig absurd und unverhältnismäßig. Ich will dieses Land sicher nicht schönreden, wollte aber mal jenseits dieses kritischen Mainstreams Beispiele zeigen, was gut in Russland läuft und wo man in Zukunft vielleicht auch wieder zusammenarbeiten kann.

Eine persönliche Frage zum Schluss: Wenn Sie nicht als Moderator und Redakteur beim Fernsehen gelandet wären, wohin hätte Sie es dann beruflich geführt?

Matthias Fornoff: Das ist eine schwierige Frage. Um ehrlich zu sein, war mein Traum immer, Fußballprofi zu werden. Ich war sogar relativ nah dran an diesem Traum. Aber aufgrund von chronischen Problemen in den Bändern musste ich aufhören. Das war für mich schon ein Einschnitt. Dann habe ich erst gedacht: Okay, ich mache Sportjournalismus. Aber nachdem es mit dem Profifußball nicht geklappt hatte, wollte ich auch nicht am Seitenrand stehen und die Frage klären: War es nun Abseits oder nicht? Ich wollte mich als Journalist nicht zu sehr einengen, indem ich mich nur auf Sport konzentrierte. Und dann bin ich ganz andere Wege gegangen – ich habe zum Beispiel Russisch gelernt.

Wie nah dran an der Karriere zum Fußballprofi waren Sie denn?

Matthias Fornoff: Ich war mit 17 Jahren Mannschaftsführer des OSV Hannover und wir waren Niedersachsenpokalsieger. Ich habe schon mit der ersten Mannschaft von Hannover trainiert. Damals spielten die noch in der zweiten Liga – Halbprofis also (lacht). Aber es war nicht unrealistisch, dass es mit meiner Fußballkarriere hätte klappen können. Im Nachhinein bin ich aber gar nicht so böse drum. So sehr ich Fußball geliebt habe – es ist dann aber auch relativ früh wieder vorbei mit der Karriere. Als Feldspieler ist spätestens mit Mitte 30 Schluss. Und dann stellt sich immer die Frage: Was kommt jetzt?

Welchen anderen Ausgleich haben Sie in Ihrer Freizeit?

Matthias Fornoff: Ich fotografiere, fahre Rennrad, jogge, treffe Freunde, im Winter bin ich gerne im Kino und ich gehe auch mal gerne einen Wein trinken (lacht).

(Titelfoto: ZDF/Frank Hesselbach)