Spatenstich für 400 neue Arbeitsplätze

ITK Engineering baut Bürogebäude für Ingenieure und Informatiker in Rülzheim

Rülzheim. Das Technologie-Unternehmen ITK Engineering wächst weiter: Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für ein neues Bürogebäude am Standort Rülzheim planmäßig begonnen. Auf dem Nachbargrundstück der Firmenzentrale, im Speyerer Tal 7-8, entsteht ein vierstöckiges Gebäude, das mit 5.330 Quadratmetern Nutzfläche viel Platz für 400 neue Arbeitsplätze, inklusive Entwicklungslabor, bietet. Gesucht werden Ingenieure, Informatiker, Physiker und Mathematiker. Der Bezug des neuen Gebäudes ist im März 2018 geplant. ITK investiert rund acht Millionen Euro in das Bauprojekt.

ITK Engineering entwickelt kundenspezifische Software und Embedded Systems für namhafte Unternehmen aus der Automobilbranche, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport und Robotik. Aktuell arbeiten 1.000 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland für das Unternehmen, davon allein 400 in Rülzheim. „Für mich ist der Spatenstich ein Symbol für das starke Wachstum von ITK. Wir stellen im Schnitt 40 Mitarbeiter pro Monat ein. Dabei sind rund 70 Prozent Absolventen von Hochschulen und Universitäten aus den Bereichen E-Technik, Informatik, Maschinenbau oder Physik“, sagt Michael Englert, Vorsitzender der Geschäftsführung von ITK Engineering und erklärt: „Ein Grund für unseren hohen Personalbedarf ist die steigende Nachfrage nach unseren Leistungen, unter anderem bedingt durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung, zum Beispiel von Fahrzeugen mit ihrer Umwelt. Unser Ziel ist es, Maschinen intelligenter zu machen, und damit Megatrends wie das hochautomatisierte Fahren oder die Elektromobilität aktiv voranzutreiben.“

Der Landrat von Germersheim, Dr. Fritz Brechtel, der Rülzheimer Bürgermeister Reiner Hör und Verbandsbürgermeister Matthias Schardt zeigten sich beim offiziellen Spatenstich-Event sehr erfreut darüber, dass ITK, Rülzheim als attraktiven Wirtschaftsstandort weiterhin stärken wird. (per/Fotos: Julia Nutz / ITK Engineering)