Wörth. Zum bereits sechsten Mal finden am 18. und am 19. Januar die Mineralientage in Wörth statt. Ca. 45 Aussteller präsentieren ihr Angebot aus dem Reich der Mineralien, Fossilien und Edelsteine. Spektakuläre große Rauchquarze und alpine Kostbarkeiten aus den Schweizer Zentralalpen bieten die Aussteller an. Seltenheiten wie Rutilgitter oder funkelnde wasserklare Quarze aus den Bergkristallminen im brasilianischen Corinto werden auf den Mineralientagen zu bewundern und zu erwerben sein. 

Die atemberaubenden Mineralien Indiens werden einen besonderen Stellenwert haben. Die smaragdgrüne Apophyllit Kristalle aus Poona sind nur zufällig beim Bau eines Brunnens entdeckt worden. Nachdem beim Bau eine der Wände einbrach, kamen diese besonderen Kristalle zum Vorschein und versetzten den Besitzer des Brunnens ins Staunen. In diesem Jahr präsentieren sich wieder einige Aussteller aus dem Ausland – u. a. werden besondere Bergkristalle und Aquamarine aus Tibet, vom Dach der Welt, zu bewundern und zu erstehen sein. Diese seltenen Kristalle werden dort in Höhen von rund 5.000 Metern gefunden. 

Eine weitere Besonderheit sind die Mineralschätze aus Madagaskar und Marokko. Hier erlebt der Besucher faszinierende Einblicke in die noch kaum erforschte Welt der Mineralien und Fossilien. Madagaskar besitzt die wohl vielfältigsten Vorkommen an Mineralien, Edelsteinen und Fossilien auf unserem Planeten. Ein besonderes Highlight sind die Einschlüsse versteinerter Insekten im Baumharz, das Einzigartige an diesen Einschlüssen ist die Größe der Tiere die mit bloßem Auge detailliert zu erkennen sind.

Erlesene Schmuckhändler bieten exklusive Kreationen und wunderschöne Unikate des wohl besten Diamant- und Edelsteinschmuckes zum Verkauf an.  

Die Mineralientage in Wörth sind gerade für Familien mit Kindern einen Besuch wert. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Sehr gute S-Bahnverbindungen sowie ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten bietet der nur wenige Meter entfernte Parkplatz. (per)

Vorheriger ArtikelWir schenken uns nichts!
Nächster ArtikelSpeed-Dating und Kaffee-Klatsch