Landau. Auch in diesem Jahr fand kurz vor dem Ferienende bereits zum achten Mal die von der Stadt Landau organisierte Aktion „Sicherer Schulweg“ statt.

2011 wurde die Veranstaltung damals noch vom ADAC organisiert. Seit 2013 liegt die Durchführung in den Händen der Stadt Landau. Ziel der Aktion ist es, die Schulanfänger für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren.

Etwa 100 Kinder mit ihren Eltern nahmen an der Aktion teil. (Foto: tom)

Die teilnehmenden ABC-Schützen begehen gemeinsam mit ihren Eltern einen fiktiven Schulweg, auf dem sie auf verschiedene Herausforderungen und Situationen treffen. Dabei werden sie beim Überqueren von Zebrastreifen, Ampelübergängen oder ungesicherten Straßen beobachtet und Verhaltensregeln werden überprüft und bewertet. Die Eltern sollen ihren Kindern mit ein paar Schritten Abstand folgen und nur im Notfall eingreifen.

 

Etwa 100 Schulanfänger fanden sich mit ihren Eltern, die zusätzlich an einem Verkehrsquiz teilnehmen konnten, vor dem Rathaus ein, wo die Aktion startete. Schulamtsleiter Ralf Müller sieht mit der Veranstaltung einen Abschluss der Verkehrserziehung, die im Kindergarten stattfand. Außerdem freute er sich, dass viele Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund teilnahmen.

Für die Kinder gab es eine Tasche mit Überraschungen. (Foto: tom)

Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron dankte bei seiner kurzen Begrüßung allen Partnern, die die Aktion unterstützten, darunter die Sparkasse SÜW, die AOK, der TÜV Pfalz, die Bäckerei Görtz, die Kisselstiftung der ADAC und der Zoo Landau.

Die besten Eltern-Kind-Teams wurden geehrt und erhielten Preise. Für die Erwachsenen war ein ADAC-Fahrsicherheitstraining der Hauptpreis. Die besten Kinder konnten sich auf ein Fahrrad oder ein Long-Board freuen. (tom) (Fotos: tom)

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